Der Verein
Was wir wollen
In Deutschland arbeiten mittlerweile in über 162 Städten Ehrenamtliche daran, die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität abzubauen und organisieren Demonstrationen und Kundgebungen, die aus der Tradition des Christopher-Street-Day heraus entstanden sind.Der CSD Frankfurt e.V. ist eine der Organisationen, die jedes Jahr einen CSD in ihrer Stadt auf die Beine stellen.
Unsere Forderungen
Zwar wurden in den letzten Jahren bereits viele Forderungen erreicht, um endlich gleichberechtigt mit der heteronormativen Gesellschaft zu sein. Doch immer noch gibt es wesentliche Ungleichheiten.
Ergänzung des Artikel 3 GG um das Merkmal der sexuellen und geschlechtlichen Identität
Volles Recht für homosexuelle Paare auf Zugang zum Adoptionsverfahren und Beseitigung diskriminierender Hürden
Abbau der Diskriminierung bei der Blutspende durch die einheitliche Formulierung in Bezug auf die Risikofaktoren: Sexualverkehr zwischen zwei Menschen mit häufig wechselnden Partner*innen
Abschaffung bzw. Reform des Transsexuellengesetzes
Verbesserung von Maßnahmen für die Belange intersexueller Menschen
Berücksichtigung und Mitwirkung in Senioren- und Rundfunkräten sowie allen weiteren gesellschaftlich relevanten Gremien
Maßnahmen zur Verbesserung der gesellschaftlichen Teilhaben von HIV-positiven Menschen und die Sicherung der Arbeit der Aidshilfen
Unser Vorstand

Claudia Bubenheim
Gastro auf dem Festplatz
Sponsoring/Kooperationen

Britta Helfrich
Infostraße
Sponsoring/Kooperationen
Awareness / Familienbereich

Andreas Klante
Gastro Backstage

Uwe Koppers
Schatzmeister

Stefan Peez
Demonstration

Anika Pilger
Behörden / Sicherheit / Hygiene

Maximilian Ulmer
Helping Hands
Vereinssatzung
Hier kannst Du unsere Vereinssatzung als PDF herunterladen: Vereinssatzung CSD Frankfurt e.V.
